Franz-Bogner-Wissenschaftspreis

Der Wissenschaftliche Senat des PRVA verleiht für positiv beurteilte Masterthesen, sowie abgeschlossene und approbierte Magister-/Masterarbeiten auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit den Franz-Bogner-Wissenschaftspreis für Public Relations. Mit der Ausschreibung des Wissenschaftspreises werden wissenschaftliche Abschlussarbeiten rund um Themen der Public Relations und ihrer unerforschten Wissensbereiche gefördert. Zusätzlich zu den maximal drei Preisen je Kategorie kann jährlich auch ein Sonderpreis für eine hervorragende, innovative, wissenschaftliche Arbeit vergeben werden.

Der Franz-Bogner-Wissenschaftspreis für Public Relations wird jährlich für Masterthesen, Magister-/Masterarbeiten sowie alle drei Jahre (wieder 2019) auch für Dissertationen vergeben.

Gefragt ist Ihre wissenschaftliche Arbeit

Der Wissenschaftliche Senat des Public Relations Verband Austria (PRVA) ist auf der Suche nach wissenschaftlichen Arbeiten. Voraussetzung für Ihre Einreichung zum Franz-Bogner-Wissenschaftspreis für Public Relations 2018 ist, dass Sie sich im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit mit einem relevanten Thema wissenschaftlich auseinander gesetzt, oder gar eine Lücke im Wissensbereich der PR geschlossen haben.

Teilnahmevoraussetzungen und Prämierung

Zur Teilnahme sind alle VerfasserInnen berechtigt, deren Arbeit im Zeitraum von 1. Jänner 2017 bis 31. Dezember 2017 approbiert bzw. positiv beurteilt worden ist. Grundvoraussetzung ist, dass Sie sich in Ihrer
Arbeit dem Themenbereich Öffentlichkeitsarbeit verschrieben haben. Einreichen können all Jene, die an einer österreichischen Universität oder Fachhochschule ihre Arbeit erstellt haben:

  • Masterthesen an Universitäts- und Fachhochschullehrgängen
  • Masterarbeiten an Fachhochschulen
  • Magister-/Masterarbeiten an Universitäten

Die Einreichung ist nicht an die österreichische Staatsbürgerschaft gebunden. Es kann ein Preisgeld in der Höhe von insgesamt 13.000 Euro ausgeschüttet werden.

Einsendeschluss ist der 31. Jänner 2018.

Checkliste für das Einreichprozedere

Für die Einreichung der wissenschaftlichen Arbeiten sind Kriterien zu erfüllen, die nachstehend abrufbar sind. Da die Forschung für Öffentlichkeitsarbeit noch in vielen Bereichen Lücken aufweist, hat der PRVA-Arbeitskreis Wissenschaft und Bildung einige Themenschwerpunkte erarbeitet, die für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung geeignet sind.

Außerdem findet sich am Seitenende eine Checkliste für die Einreichung. Neben den allgemeinen Kriterien für die Einreichung zum Franz-Bogner-Wissenschaftspreis fifi nden sich alle Infos zu den Themenschwerpunkten, dem Einreichprozedere, Ihre personalisierte Einreich-Unterlage und die Must-haves für die Übermittlung der Kurzfassung.

Überzeugen Sie mit Ihrer Arbeit die Jury

Die Beurteilung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch eine Jury. Diese setzt sich aus maßgeblichen ExpertInnen der Kommunikationsbranche und Persönlichkeiten österreichischer Universitäten und
Fachhochschulen zusammen.

Die Nominierung der PreisträgerInnen erfolgt in einem mehrstufigen Verfahren. Die Jurysitzung ist nicht öffentlich. Die Tätigkeit der Jurymitglieder unterliegt der Geheimhaltung. Alle von der Jury getroffenen Entscheidungen sind endgültig, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Jurymitglieder

Sabine Fichtinger (Generalsekretärin PRVA, Lektorin an der Universität Wien, Lehrbeauftragte WIFI Wien), Sabine Einwiller (Universität Wien, Professur für Public Relationsforschung), Sieglinde Martin (Institut für Kommunikation, Marketing & Sales, FH Wien der WKW), Gerhard Pfeisinger (Abteilung für Wissenschaftsvermittlung, Bundesministerium f. Wissenschaftliche Forschung und Wirtschaft), Mark Eisenegger (Abteilung Organisationskommunikation am Fachbereich Kommunikationswissenschaft, Universität Salzburg), Gerda Füricht-Fiegl (Wissens- und Kommunikationsmanagement, Donau-Universität Krems) und Michael Roither (Studiengangsleitung Informationstechnologie und -management, FH Burgenland).

Mitglieder des Wissenschaftlichen Senats des PRVA

Vorsitzender: Wolfgang Hötschl (Kelly GmbH), Geschäftsführerin: Ingrid Vogl sowie Franz M. Bogner, Hans Haider, Werner Knausz (ARA AG), Robert Lasshofer (Wiener Städtische Versicherung AG), Jörg Matthes (Universität Wien, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Christoph Neumayer (Industriellenvereinigung), Walter Rothensteiner (Raiffeisen Zentralbank Österreich AG), Georg Wailand (Neue Kronen Zeitung)

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