© Sara Notsch
Sara Notsch arbeitet in der Kommunikation bei STRABAG Innovation & Digitalisation in Wien und steht für eine moderne, empathische Herangehensweise. Sie sieht KI als wertvolle Unterstützung, betont aber klar die Bedeutung des menschlichen Faktors und eines tiefen Verständnisses für Menschen und Kontexte.
Ein vielseitiger Tag mit Abwechslung: von Abstimmungsterminen über kreatives Brainstorming bis hin zum persönlichen Austausch mit Kolleg:innen. Für mich gehört auch dazu, mich laufend weiterzuentwickeln und am Puls der Zeit zu bleiben.
Ich glaube, Kommunikation wird stark von KI unterstützt sein, den menschlichen und empathischen Faktor aber weiterhin brauchen. Reine KI Kommunikation wird Menschen langfristig nicht erreichen. Meine Hoffnung ist, dass KI vor allem Routinen übernimmt und so wieder mehr Raum für kreative Kommunikation schafft. 😉
Menschen und Situationen gut einschätzen zu können. Kommunikation wirkt immer im Kontext – besonders in großen, komplexen Organisationen – und nur wer zuhört und versteht, kann Botschaften passend vermitteln.
Beruflich: mein Gespür für Menschen und dafür, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen. Privat: hilft mir meine optimistische Art. Sie begleitet mich ehrlich gesagt auch im Arbeitsalltag. 😉
Am häufigsten nutze ich TikTok und YouTube sowie Instagram.
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Da bin ich sehr flexibel und esse alles gerne. Ich probiere auch immer gerne neue Gerichte aus.
Das kommt darauf an: entspannende Musik zum Runterkommen oder Rock, um Energie loszuwerden.
Mich stört, dass Kommunikation in vielen Fällen erst dann wahrgenommen wird, wenn sie fehlt oder nicht funktioniert. Dabei prägt sie Meinungen, Beziehungen und Entscheidungen jeden einzelnen Tag.
Um 6:20 Uhr
Nicht in der KI selbst sehe ich die größten Gefahren, sondern im Umgang mit ihr – insbesondere durch die mögliche Verbreitung von Falschinformationen und deren Einfluss auf Meinungen.
Aus meiner persönlichen Sicht liegt der Unterschied im Hintergedanken: ob Kommunikation manipulativ oder verantwortungsvoll und transparent eingesetzt wird.
Für mich geht es weniger darum, ob gegendert wird oder welche sprachliche Form gewählt wird, sondern darum, verantwortungsvoll zu kommunizieren und alle Menschen mitzudenken.