© ÖBB | Beatrix Bender
Als Werkstudent im PV Newsroom der ÖBB verbindet Marcel Ecker seine Begeisterung für Kommunikation mit seiner großen Leidenschaft für die Eisenbahn. Für den PRVA Newcomer steht fest: Gutes Kommunizieren beginnt mit Zuhören – und auch im Zeitalter von KI bleiben Empathie, Persönlichkeit und kritisches Denken unverzichtbar.
Ein guter Mix aus konzentriertem Arbeiten, Austausch mit Kolleg:innen und spannenden Kommunikationsthemen – idealerweise mit Blick auf den Bahnverkehr. Und wenn sich Arbeit und meine Begeisterung für Züge verbinden, ist der Tag sowieso schon ziemlich perfekt. 🙂
Im besten Fall beides: KI macht Kommunikation effizienter – aber gerade deshalb werden Empathie, Persönlichkeit und echtes Zuhören noch wichtiger.
Zuhören. Wer verstehen will, was Menschen bewegt, muss zuerst einmal wirklich hinhören können.
Meine Begeisterungsfähigkeit. Wenn mich ein Thema interessiert, möchte ich es wirklich verstehen – und meine Begeisterung dafür auch weitergeben. Das gilt für die Kommunikation genauso wie für meine große Leidenschaft: die Eisenbahn. 🚂
Beruflich natürlich die unterschiedlichsten Kommunikationskanäle, privat vor allem Instagram, LinkedIn und YouTube. Und bei Zug-Content kann es durchaus passieren, dass ich etwas länger hängen bleibe als geplant. 😉
Thinking, Fast and Slow von Daniel Kahneman – weil gute Kommunikation viel damit zu tun hat, zu verstehen, wie Menschen Informationen aufnehmen und Entscheidungen treffen.
Ganz klar: Vegetarier.
Etwas, das ordentlich Energie hat und den Kopf wieder frei macht.
Wenn Kommunikation mit möglichst viel Output verwechselt wird. Mehr Content bedeutet nicht automatisch mehr Relevanz – manchmal wäre weniger senden und mehr zuhören die bessere Strategie.
Um 06:30 Uhr.
Wenn Tempo wichtiger wird als Qualität. KI darf Kommunikation nicht austauschbar machen – kritisches Denken und menschliches Urteil bleiben unverzichtbar.