© Schönherr
Als Head of Corporate Communications bei Schoenherr bringt Iris langjährige Erfahrung in strategischer Kommunikation und ein internationales Profil mit. Im PRVA-Interview gibt sie persönliche Einblicke in ihren Kommunikationsalltag, ihre Sicht auf die Zukunft der Branche – und verrät, warum bei ihr auch im Job gilt: organisiert genug für den Plan, spontan genug für das Leben.
Ich sorge dafür, dass die richtigen Menschen die richtigen Informationen über passende Kanäle erhalten – verständlich, relevant und zur richtigen Zeit.
Tatsächlich mit Kommunikation. Ich leite ein Team aus 15 großartigen Fachexpert:innen, da gibt es einiges zu besprechen. Dazu kommen Abstimmungen im Management-Team sowie mit internen und externen Stakeholdern. Bevor ich etwas offiziell sage, wurde vieles bereits informell geklärt.
Jede Branche verändert sich, aber unsere erlebt derzeit enorme Veränderungen in einem Tempo, das uns manchmal zu überrollen droht. Eines wird sich aber nicht ändern: Wer gut kommuniziert und bereit ist, sich weiterzuentwickeln, wird das auch in zehn Jahren noch erfolgreich tun – möglicherweise unter ganz anderen Rahmenbedingungen.
„Wow, das ist aber vielseitig.“
(Kommunikative) Fehltritte anderer ausbaden zu müssen. In der Theorie spannend, weniger, wenn es am Familienwochenende passiert.
Organisiert genug für den Plan, spontan genug für das Leben.
Roger Federer. Großes mit Stil und Haltung erreichen. (GOAT!)
Job? Läuft. Chaos auch. Anne Hathaway.
True Millennial, daher Instagram. Mein Feed ist eine Mischung aus Business-Mom-Content, Millennial-Party-Mood, Erziehungstipps, lustigen Kleinkind-Tantrums, „I love my life“-Reels und ein bisschen Ballermann-Wehmut.
Nach vier schlaflosen Jahren muss ich sagen: Alles vor 5:30 Uhr ist nicht meine präferierte Aufstehzeit. Andererseits: Wer um 5:30 Uhr nicht zu "Der Gorilla mit der Sonnenbrille" mit Baby getanzt hat, hat definitiv auch was verpasst.
Definitiv McDonald’s. Bei jedem Roadtrip ein Muss.