Lea Herbst – mit Herz und Kreativität für starke Kommunikation

© Ines Strohmayer

Lea Herbst ist Consultant bei SCHÜTZE Public Results und bringt Begeisterung, Empathie und Kreativität in jedes Kommunikationsprojekt. Zwischen spannenden Kund:innen, starken Ideen und einer großen Portion Neugier fühlt sie sich am wohlsten. Ob im Büro, im Austausch mit Menschen oder im Eintauchen in neue Themen – Lea liebt es, Dinge voranzubringen.
Dabei bleibt für sie eines immer zentral: das Menschliche in der Kommunikation.

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Wie sieht dein perfekter Arbeits-/Studientag aus?

Im Büro noch vor den ersten Terminen einen Kaffee mit den Lieblingskolleginnen trinken, viele spannende Projekte von meinen Kund:innen begleiten und den Abend beim gemeinsamen Musizieren mit Freund:innen oder beim Pilates ausklingen lassen.

Was ist ein absolutes Must (Hard oder Human Skills) als Kommunikator:in?

Empathie und Kreativität!

Was ist deine größte Stärke – beruflich und/oder privat?

Meine Begeisterungsfähigkeit! Und wenn ich einmal begeistert wurde, fuchse ich mich tief in die Themen rein, was nicht nur im Job bei Projekten unterschiedlichster Kund:innen ein großer Vorteil ist, sondern auch mein privates Umfeld regelmäßig mit Funfacts zu den verschiedensten Themen versorgt.

Welche Kanäle oder Tools (TikTok, Podcast, Instagram etc.) nutzt du aktuell?

Auch wenn ich vor Jahren auf Facebook mein erstes Social-Media-Profil erstellt habe, gehören heute Instagram, LinkedIn, Podcasts und gelegentlich auch TikTok zu meinem Alltag.

Welches (Fach-)Buch würdest du jedem als Leseempfehlung geben?

Einen echten Klassiker, den ich erst dieses Jahr zu Weihnachten bekommen habe: Propaganda von Edward Bernays.

Allesfresser, Gänseblümchen-Fan oder Frutarier – wo bist du kulinarisch zu Hause?

Klassischer Fall von Allesfresserin, mit einer Vorliebe für klassisch österreichische Küche!

Um wie viel Uhr bist du heute aufgestanden?

Um 07:45 Uhr.

Wo siehst du bei der KI-Nutzung die größten Gefahren für unsere Branche?

KI ist ein Werkzeug und wie bei jedem neuen Tool muss man wissen, wie man es anwendet, welche Grenzen es hat und welche Gefahren eine falsche Nutzung mit sich bringt. Die Kommunikationsbranche lebt davon, dass Menschen anderen Menschen Botschaften übermitteln wollen. Wir müssen also darauf achten, dass das Menschliche nicht verloren geht und unsere Medien nicht mit Texten überfüllt werden, die die KI aufgrund weniger Informationen verfasst hat. Und um auf meine absoluten Musts in unserer Branche zurückzukommen: Empathie und Kreativität lassen sich ohne uns Menschen nur schwer umsetzen.

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