© clavis Kommunikationsberatung / Die Fotografen
Christina Engel, Kommunikationsberaterin und Leitung Corporate Communications bei clavis, liebt die Vielfalt ihres Berufs – von strategischer Unternehmenskommunikation bis zur Prozessbegleitung. Im Interview spricht sie über Empathie als Zukunftskompetenz, KI zwischen Chance und Risiko und warum echte Menschlichkeit wichtiger ist als perfekter Algorithmus.
Bunt durchmischt. Ich liebe es, dass mein Beruf so vielfältig ist. Wir beraten Unternehmen aus den verschiedensten Branchen und in unterschiedlichen Bereichen – von klassischer Unternehmenskommunikation über Projektkommunikation bis hin zu Prozessbegleitung und Moderation. Dadurch ist jeder Arbeitstag anders und bringt neue Herausforderungen mit sich.
Definitiv menschlicher - gerade weil KI immer perfekter wird. Auf Social Media sieht man den Trend jetzt schon: Verwackeltes Bild, kein fancy Design? Egal! Wir wollen Menschlichkeit und Authentizität, keinen unrealistischen KI-Perfektionismus.
Ich glaube, man braucht als Kommunikator:in eine hohe Problemlösungskompetenz und einen strategischen Blick.
Kreativität und Empathie - das ist beruflich wie privat mehr als nützlich. ;)
Ich LIEBE Podcasts (True-Crime-Junkie forever) und nutze privat und beruflich Instagram und LinkedIn.
Ich bin Zillennial - ein bisschen 2000er-Nostalgie geht also immer.
Dass wir mehr für die Maschine arbeiten als für den Menschen. Zum Beispiel beim Thema GAIO/GEO: Schreibe ich meinen Blogbeitrag so, dass er für KI optimal lesbar ist oder so, dass er für das menschliche Gehirn wirklich spannend ist?
Propaganda hat das ganz klare Ziel, Meinungen zu beeinflussen und andere Sichtweisen gezielt abzuwerten. In der PR geht es für mich um transparente Information und um einen Austausch auf Augenhöhe, bei dem unterschiedliche Perspektiven berücksichtigt werden.