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Carmen Burgstaller ist neues Mitglied im PRVA Newcomer Team und als Assistant bei Ecker & Partner tätig. Mit Ruhe, Organisationstalent und einem feinen Gespür für empathische Kommunikation verbindet sie strukturiertes Arbeiten mit menschlicher Haltung.
Eine gute Mischung aus Produktivität und Leichtigkeit: genug zu tun, damit es nicht fad wird, aber eine To-do-Liste, die auch mal kürzer wird. Genug Zeit für Mittagessen oder Kaffee mit Kolleg:innen macht den Tag perfekt.
Meiner Meinung nach: Beides. KI übernimmt Routinen und liefert Tempo, Menschen sorgen für Empathie, Kontext und Haltung.
Zuhören, verstehen, nachfragen. Wir müssen/können nicht alles wissen, aber gute Fragen stellen und Fachwissen so übersetzen, dass es für die Zielgruppe verständlich, relevant und interessant wird.
Ich bin sehr organisiert und nach außen meistens ruhig, auch wenn innerlich der Puls steigt. Das hilft mir, unter Druck strukturiert zu bleiben, Prioritäten zu setzen und auch in stressigen Phasen verlässlich zu arbeiten.
Privat hauptsächlich Instagram und LinkedIn, dazu ein bisschen Snapchat und Youtube und viele Podcasts.
Ich bin eine ziemliche Allesesserin, bis auf eine klare Ausnahme: Oliven. Das bleibt mein Endgegner, auch wenn ich schon oft versucht habe, mich damit anzufreunden.
Aktuell zu 100 Prozent Weihnachtsmusik. Je chaotischer der Tag, desto höher die Chance, dass ich am Heimweg in der U-Bahn einen kitschigen Weihnachtssong höre. Das funktioniert bei mir erstaunlich gut für bessere Stimmung.
Grenzen zu ziehen und auch mal „off“ zu sein, ist für mich echte Übungsarbeit. Handy und Laptop wirklich wegzulegen, fällt mir oft schwer, wenn News, Chats und Social Media nie Pause machen.
Eigentlich bin ich eine Frühaufsteherin, aber das kaltnasse Wetter im Winter verleitet mich sehr dazu, länger im Bett zu bleiben. Meistens stehe ich zwischen 6:30 und 7:00 Uhr auf. An Homeoffice-Tagen kann es schon mal 8:00 Uhr werden.
In der Generizität. Wenn alle dieselben KI-Texte nutzen, wird Kommunikation austauschbar und verschwimmt in der Masse. Haltung, Tonfall und Positionierung sind und werden damit noch relevanter.
Ich würde mich für Gendern entscheiden. Sprache macht sichtbar, wer mitgemeint ist. Ein drittes Geschlecht in Formularen bringt wenig, wenn wir in der täglichen Kommunikation sprachlich weiter nur einen Teil der Menschen abbilden.