© Amira Badi
Amira Badi verantwortet Corporate Communications bei DHL Express Austria und ist zentrale Ansprechpartnerin für Presseanfragen. Sie positioniert das Unternehmen intern wie extern, macht die Aktivitäten von CEO und Management sichtbar und vernetzt Menschen, Themen und Chancen. Strategisch, klar und immer mit Fokus auf Vertrauen und Wirkung.
Ich verbinde Menschen, denke quer, erkenne Chancen und nutze Schnittstellen. Ich positioniere das Unternehmen intern wie extern, mache die Aktivitäten unseres CEOs und Managementteams sichtbar und bin zugleich erste Ansprechperson für alle Mitarbeitenden.
Netzwerken, verbinden, Chancen erkennen und nutzen, Menschen im Unternehmen enablen und nach außen treten, um sich und das Unternehmen klar zu positionieren – am Punkt bleiben und, ganz wichtig, zuhören und wirklich verstehen.
Kommunikation ist für mich der allgemeine Austausch von Informationen, während PR die gezielt gesteuerte Form davon ist, mit der ein Unternehmen Vertrauen aufbauen und sein öffentliches Bild prägen möchte.
In zehn Jahren wird die Kommunikationsbranche aus meiner Sicht noch datengetriebener und KI gestützter sein. Gleichzeitig wird authentische, glaubwürdige Kommunikation wichtiger, um Vertrauen aufzubauen und letztendlich erfolgreich zu sein.
In der Schaltzentrale die kommunikativen Fäden zu ziehen, Menschen zu enablen, ihren Job bestmöglich zu machen und das Unternehmen wirkungsvoll zu positionieren.
Immer unterwegs – auf der Suche nach Chancen und Erlebnissen, ohne dabei jemals das Persönliche aus den Augen zu verlieren.
Die aktuellste Ausgabe vom „Sound of Customers“ Podcast mit Insights meines CEOs Kris van Humbeeck zur Bedeutung der Kundenzentrierung bei DHl Express Austria: Podcast • Kunde 21
Rede-Diät von Lackner/ Triebe
Meine Mutter, die einfach alles schafft und mich immer erdet und mir die Prioritäten aufzeigt.
„Zwischen Momenten und Stille“ mit Keri Russell
Beruflich LinkedIn, privat Instagram
Weder noch. Aber eher Frühaufsteher.
Eher McDonald’s – wobei mein Einser-Menü aus einem Langos mit einem guten Rosewein besteht.
Eher Staatsoper – aber am liebsten das Theater in der Josefstadt!