Willkommen Marianne Fobel!

  • © Gregor Kuntscher
    © Gregor Kuntscher 

Warum haben Sie sich für einen Beruf in der PR bzw. Kommunikation entschieden?

Kommunikation bewegt und verbindet Menschen, ermöglicht Dialog und kann ganz gezielt Aufmerksamkeit auf wichtige Themen lenken. In diesem Spannungsfeld hat PR das Potenzial, Geschichten zu erzählen, die sonst niemand hören würde und Themen auf die Agenda zu setzen, denen sonst vielleicht niemand Beachtung schenken würde – das macht für mich den Reiz von PR und Kommunikation - gerade im non-profit Bereich - aus.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Tätigkeit besonders gut?

Mein Job als PR-Kommunikatorin in Bereich Entwicklungszusammenarbeit ist von einer großen Themenbandbreite gekennzeichnet und erfordert viel Empathie, Eigeninitiative und ein Gespür für gute Geschichten. Dabei reizt es mich besonders, mich immer wieder in unterschiedliche Zielgruppen hineinzuversetzen und aus komplexen Inhalten die passenden Geschichten und Botschaften herauszuarbeiten. Ich begeistere ich mich vor allem dafür, unterschiedliche Netzwerkpartner in einem nachhaltigen Dialog für wichtige soziale Themen zu interessieren und sensibilisieren.

Was erwarten Sie sich vom PRVA?

Ich erwarte mir neues, spannendes fachliches Input und die Möglichkeit, mich zu vernetzen. Was mich interessieren würde, ist ein Austausch zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich PR und zur Nutzung digitaler Kommunikationskanäle. Ich hoffe außerdem auf spannende Workshops und Veranstaltungen.